Geheime Botschaft in Firefox

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Die Programmierer von Firefox 3 haben in Ihrem Browser ein «Easteregg» – einen geheimen Gruss – versteckt. Wer eine spezielle Nachricht eingibt, kann die Botschaft entschlüsseln.

Wer in die Adresszeile about:robots eingibt, wird vom Roboter willkommen geheissen, mit dem Entwickler Mozilla für Firefox 3 wirbt, berichtet xonio.com.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Firefox-Erfinder einen Spass mit der Nutzerschaft erlauben.

PHP Snippets

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PHP Render Time

echo "Page render time: " . round((microtime(true) -
$_SERVER['REQUEST_TIME']), 3) . "s.";

.PHP an .HTML übergeben

RewriteEngine on
RewriteBase /
RewriteRule ^(.*)\.html$ $1.php [L]

Wenn du eine Datei auf deinem Server namens test.php hast und jemand test.html im Browser aufruft, so übergibt die php Datei den Inhalt an die test.htm.

Google Keywords auslesen

Mit der Funktion kann man anhand des Referers, falls dieser von einer Suchmaschine stammt, die Suchbegriffe auslesen. Das kann nützlich sein um herauszufinden, unter welchem Suchbegriff man in einer Suchmaschine gefunden wurde.

$path = parse_url($_SERVER['HTTP_REFERER']);
$parts = explode('&', $path['query']);
foreach($parts as $p)
{
   if(preg_match('#^q=(.*)$#i', $p, $ret))
   {
      $keywords = urldecode($ret[1]);
      break;
   }
}
echo $keywords;

Review NVIDIA GeForce GTX 480 – Die Fermi-Grafikkarte im Test

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Nach monatelanger Gerüchteküche ist es nun endlich soweit und die Fakten kommen auf den Tisch: NVIDIA bekennt Farbe und will zeigen, dass sich das Warten der Gaming-Community auf die ersten GF100-Grafikkarten gelohnt hat. Am heutigen Tage können wir einen ersten Blick auf die NVIDIA GeForce GTX 480 werfen. Dabei wollen wir natürlich auch einmal einen Blick auf die Architektur der GF100-GPU werfen. Für die Anwender und potenziellen Käufer aber weitaus interessanter dürfte die Performance der neuen NVIDIA-Generation sein.

Technische Daten:

Bilder:

Zu weiteren Bildern und Benchmarks geht es hier entlang.

Schweizer knacken Chinesische Mauer

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Dass die chinesische Regierung rigoros den Zugriff auf regimekritische Websites sperrt, geht zwei Künstlern gegen den Strich. Sie fanden einen Weg, die Zensoren auszutricksen.

Besucht der Chinese ein Internet-Café, muss er sich vor seinem Trip in den Cyberspace registrieren und einer Ausweiskontrolle unterziehen lassen. Die Räume werden rigoros mit Kameras überwacht. Einmal eingeloggt, ist der Zugriff aufs World Wide Web stark beschränkt, egal ob vom Internet-Café oder von zu Hause aus. Seiten wie wikipedia.org oder news.bbc.co.uk werden permanent geblockt. Sämtliche eingegebene URLs sowie alle Netzwerkpakete werden nach unerwünschten Schlüsselworten gefiltert und gegebenenfalls zensiert.

Den beiden Künstler Christoph Wachter und Mathias Jud haben einen Weg gefunden, die restriktiven Massnahmen seitens der chinesischen Regierung auszuhebeln. Mit dem Open Source Project «Picidae» (lat. Specht) gehen sie aktiv gegen die Zensur vor. Chinesen, die via picidae.net URLs aufrufen, kommen auch an gesperrte Inhalte. Der Trick scheint einfach, ist aber sehr effizient.

«Ungehorsame» brauchen lediglich die gewünschte Webseite via picidae.net aufzurufen. Anschliessend erhält der Leser eine Bildversion der vermeintlich gesperrten Seite, die so problemlos den chinesischen Firewall passiert. Auch weiterführende Links können angeklickt werden.

Wachter und Jud haben die Probe aufs Exempel gemacht und tricksten erfolgreich mit Picidae während einer China-Reise 2007 die dortige Internet-Polizei aus. Je mehr Leute die so genannten Pici-Server nutzen, desto löchriger wird das Zensurnetz. Es wird keine zentrale Serverliste geführt, damit die Zensur nicht greifen kann. Das deutsche Internetexperten-Portal gulli.com hat Mitte Juni mit Wachter und Jud ein Interview geführt und ihrem Projekt so zur medialen Aufmerksamkeit verholfen.

www.picidae.net

Zur Link Eingabe

So funktioniert picidae:


Der Firewall verhindert das Aufrufen zensierter Webseiten innerhalb Chinas aufgrund von Worten im Content, der URL oder aufgrund der pauschalen Blockierung einer kompletten Website.


Ruft man picidae auf, erscheint ein Feld zur Eingabe einer Webadresse. picidae erstellt dann ein Bild der Webseite und sendet dieses zurück. Damit ein Surfen auch auf dem Abbild der Seite möglich wird, analysiert der pici-Server die Webseite und setzt via Imagemaps auf dem Abbild überall dort Links, wo diese auf dem Bild zu sehen sind. Wie auf der “richtigen” Webseite läßt sich so im Browser mit der Maus auf die Links klicken.

Auf einer weiteren Ebene werden Formularfelder pixelgenau in die Seite gesetzt. So lassen sich einfache Formulare absenden und man kann wie gewohnt in Suchmaschinen und auf Webseiten recherchieren. Dies ist wichtig, weil zum Beispiel Google in China erreichbar ist, aber die Suchresultate zensiert. Suchmaschinen außerhalb Chinas bringen wesentlich mehr Resultate.

Seiteninhalt, Seitentitel, Bildername, Links etc. benennt picidae willkürlich. Damit auch die eigentlichen URLs von Zensurprogrammen nicht erkannt werden, wird der Userinput vor dem Übertragen eines Formulars mittels Javascript codiert.

HTML5 Video Player

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Der <video>-Tag ist eine Neuerung von HTML 5 und dient dazu, Filme und Videos abzuspielen. Videos können — wie Bilder mit dem <img>-Tag — direkt in eine HTML-Seite eingebettet werden. Selbstverständlich können die Videos deshalb auch mit CSS und JavaScript kombiniert werden.


 

Das Schweizer Entwicklerteam Jilion hat eine Vorabversion ihres HTML5-Video-Players Sublimevideo veröffentlicht, der unter anderem mit einer echten Vollbildansicht aufwartet.

http://jilion.com/sublime/video

CD-ROM Fun Snippet

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Folgender Code öffnet das CD-ROM Laufwerk und schliesst es dann sofort wieder.

Set oWMP = CreateObject("WMPlayer.OCX.7")
Set colCDROMs = oWMP.cdromCollection
if colCDROMs.Count = 1 then
  for i = 0 to colCDROMS.Count - 1
  colCDROMs.Item(i).Eject
  WScript.Sleep 500
  colCDROMs.Item(i).Eject
  Next
end if

Special Thanks to b4df1r3!

VPN für Jedermann

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Nach dieser Anleitung können Sie von Überall auf Ihren Computer zugreiffen und Steuern. Vorausgesetzt Sie haben eine stabile Breitbandverbindung und einen Webbrowser z.B. Mozilla Firefox oder der Internet Explorer.

LogMeIn bietet zwei Abos an.

  1. LogMeIn Free: Hiermit können Sie lediglich Ihren Computer fernsteuern. (Reicht für eine Private Nutzung)
  2. LogMeinPro: Mit dem Pro Abonoment haben Sie zusätlich Überwachungstools und eine Dateifreigabe sowie weitere nützlich Werkzeuge.

Gehen Sie auf www.logmein.com.

  • Die Registrierung ist beendet. Sie müssen ggf. über den per E-Mail erhaltenen Bestätigungslink Ihr Konto aktivieren.

  • Wählen Sie für den “Zugriff, Verwaltung und Vernetzung”.

  • Sie werden ggf. aufgefordert ein ADDON für den Firefox oder ein ACTIVE-X Steuerelement zu installieren. Installieren Sie es.
  • Loggen Sie sich mit Ihren Benutzerdaten ein und fügen Sie Ihren Computer hinzu.
  • Installieren den Client. Das Setup sollte selbst erklärend sein.

  • Achten Sie auf eventuelle Konflikte mit der Firewall oder dem Antivirus.
  • Gehen sie wieder auf Ihr Konto und klicken Sie auf “Meine Computer” unter “Zugriff”.

  • Klicken Sie bei Iherem PC auf “Einstellungen” und ändern Sie Ihre Abo auf Free sofern Sie kein Pro-Abonnent sind.
  • Wechseln Sie auf einen Anderen Computer.
  • Hier müssen Sie wieder auf www.logmein.com gehen und sich einloggen und ggf. wieder das ADDON oder ACTIVE-X Steuerelement installieren.
  • Speichern Sie die Einstellungen und gehen Sie wieder auf die Computerübersicht. Dort klicken Sie bei Ihrem zu Fernsteuerenden Computer auf das grün hinterleitete “Fernsteuerung”.
  • Geben Sie Ihr Computer Benutzerdaten ein d.h. die, die Sie benutzen beim Start Ihreres Computers.

  • Nun können Sie Im Menu oben rechts “Fernsteuerung” anklicken und Ihren Computer Fernsteuern.

Kurzanleitung vom Hersteller (englisch)

Synology NAS

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Netzwerkspeicher, so genannte Network Attached Storages (NAS), haben mit dem Siegeszug von Ethernet, WLAN und DSL zunehmend auch den privaten Bereich erobert. Entsprechend vielfältig ist im unteren Marktsegment das Angebot, das sich kaum noch sauber nach Endkunden- und Unternehmensprodukten unterscheiden lässt: Von einfachen Netzspeichern, die gerade mal über einen integrierten FTP-Server verfügen, bis hin zu komplexen NAS mit integriertem Web-, Print-, Audio- und Video-Server reicht mittlerweile das Portfolio.

Neben dem geänderten Hardwaredesign wartet die 207+ mit mehr Funktionen auf, wobei das Gerät einen Spagat zwischen Endkunden- und Unternehmensansprüchen vollführt. So werden Features wie Active-Directory-Unterstützung (ADS), Videoüberwachung mit Kamera, HTTPS oder verschlüsselte FTP-Datentransfers wohl eher den professionellen Anwender ansprechen, während der integrierte iTunes-Server oder eine Download-Station für Bittorent mehr auf das Consumer-Segment zielen. Eine Renovierung beziehungsweise ein Update erfuhren auch die anderen Diskstation-Applikationen wie etwa der Apache Web-Server, der integrierte MySQL Server, die Photo Station, die jetzt auch Videos abspielt, die Multimedia-Dienste und der USB-Print-Server. Neue Services sind beispielsweise ein integrierter Blog sowie eine Web-basierende Anwendung zum Datei-Download via Netz. Die Neuste Frimware ist die 2.2-0959 und kann im Synology Download Center fürs jeweilige NAS kostenlos heruntergeladen werde.

Nützliche Links:

DS209 vs. DS209 +II

Ich selbst habe eine DS209 zuhause laufen. Aufgrund des Preises habe ich mich gegen ein DS209 +II ebtschieden.
Die DS209 +II schläg die DS209 im Performance Test um längen. Sehen Sie selbst!

Google entwickelt Android für Fernseher

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Google soll nächste Woche bekannt geben wollen, wie sein Smartphone-Betriebssystem auf TV-Geräten aussehen wird. Ausserdem soll Acer bald erste Netbooks mit Chrome OS zeigen.

Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O, die am 19. und 20. Mai in San Francisco stattfindet, soll Google eine für TV-Anwendungen angepasste Version von Android vorstellen wollen, welche Dragonpoint heissen soll. Laut Bloomberg will der japanische Elektronikhersteller Sony auf der Google-Konferenz bereits neue Fernseher mit Android-Betriebssystem vorstellen. Unklar blieb bislang, ob Dragonpoint auch den neuen Hybrid Broadcasting Broadband TV-Standard (HbbTV) beherrscht, der einheitliche Schnittstellen zwischen TV und Internet bereitstellt.


Google äussert sich traditionell nicht zu Gerüchten und schwieg daher auch zu einem Bericht von venturebeat.com, laut dem Acer in zwei Wochen erste Geräte mit dem neuen Betriebssystem Chrome OS präsentieren soll. Demnach sollen auf der Messe Computex, die Anfang Juni in Taipeh beginnt, erste Netbooks des Herstellers gezeigt werden.

Im November hatte der Suchmaschinenanbieter sein zweites freies Betriebssystem erstmals öffentlich gezeigt und den Quellcode ins Netz gestellt. Die Benutzeroberfläche erinnert an den Browser Chrome; statt Tabs für Webseiten bietet sie welche für Anwendungen. Wer einen USB-Stick oder eine Digitalkamera mit dem Rechner verbindet, sieht die Dateien in einem neuen Tab. Darüber hinaus gibt es Panels, die mehrere Tabs enthalten können. Alle Applikationen sind webbasiert. So sollen sich beispielsweise Word-Dokumente problemlos mit der von Microsoft für 2010 angekündigten Online-Version seiner Büro-Suite Office öffnen und bearbeiten lassen. Im Grunde wurde das bekannte Interface von Chrome um Symbole für den Netzwerkstatus und den Akkuladestand erweitert.

Schneller Start dank SSD

«Crome OS ist für Geräte mit Solid State Disks (SSD), also Flashspeichern, gemacht, um kurze Startzeiten zu erreichen», sagte Matt Papakipos, Leiter des Entwicklungsteams von Chrome OS. Weitere Zeit wird eingespart, weil keine Anwendungen wie Virenscanner im Hintergrund gestartet werden. Tabs aus der letzten Session sollen automatisch geöffnet werden. Zum Thema Sicherheit, sagte Papakipos, Chrome solle sich automatisch, also ohne Zutun des Nutzers aktualiseren. «Jede Komponente des Betriebssystems hat eine verschlüsselte Signatur, die sicherstellt, dass es sich um die richtigen Bausteine des Systems handelt», erläuterte der Entwicklungschef. Wenn der Check, den Google «Verified-Boot-Process» nennt, ein alarmierendes Ergebnis liefere, hat der Anwender die Möglichkeit, Chrome OS sofort neu zu starten, nachdem die aktuelle Version installiert wurde. Daten sollen zuvor automatisch gesichert werden.

Private Videos leichter mit anderen teilen

Das zu Google gehörende Videoportal YouTube hat im offiziellen Blog eine neue Funktion namens Unlisted Videos vorgestellt. Wer bisher ein Video auf die Seite stellte und in seinen Einstellungen «privat» auswählte, dessen Clip wurde nicht von der Suche gefunden. Allerdings konnte er es nur mit Nutzern teilen, die einen YouTube-Account hatten. Nun ist dies nicht mehr nötig, um sich den versteckten Clip anzuschauen. Zuvor konnten ein solches Video maximal 25 User anschauen, auch diese Beschränkung wurde aufgehoben.

Zweites iPhone 4G aufgetaucht

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Und wieder ist ein iPhone-Prototyp der kommenden Generation aufgetaucht – dieses Mal in Vietnam.

Auf der vietnamesischen Website taoviet.vn wurden Bilder und ein Clip veröffentlicht, auf welchen ein angeblicher Prototyp des iPhone 4G gezeigt wird. Auf den ersten Blick fällt auf, dass er dem Prototypen, der den Weg zum US-Blog gizmodo.com gefunden hat, verblüffend ähnlich sieht. Die Blogger von engadget.com haben jedoch eine kleinen Unterschied entdeckt: Zwei Schrauben auf der Unterseite sind hinter einer Blende verschwunden.

Im Gegensatz zu dem Prototypen aus den USA konnte das Fundstück der Vietnamesen eingeschaltet werden. Mehr als ein Standbild war dabei allerdings auch nicht zu sehen.

Wie die Vietnamesen an den iPhone-Prototypen gekommen sind, ist nicht bekannt. Sie packten jedenfalls die Gelegenheit beim Schopf und zerlegten das Gerät in seine Einzelteile. Dabei entdeckten sie eine Apple-Prozessor mit dem Namen N90. Auf engadget.com wird die Vermutung geäussert, dass es sich dabei um den internen Projektnamen handeln könnte.

Mitte April veröffentlichte der US-Blog gizmodo.com erste Bilder des iPhones 4G. Ein Apple-Mitarbeiter soll es nach ein paar Gläsern deutschem Bier in einer Bar liegen gelassen haben. Gizmodo will dem Finder 5000 US-Dollar dafür bezahlt haben. In der Folge durchsuchten Cops das Haus eines der Gizmodo-Mitarbeiter. Zudem haben Blogger die Identität des iPhone-Finders herausgefunden und veröffentlicht. Dieser musste daraufhin mit seiner Familie untertauchen.

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